Beerdigung

Sakrament der Krankensalbung

Wir möchten darauf hinweisen, dass dann, wenn ein Mensch in einer lebensbedrohlichen Situation ist oder gar im Sterben liegt, auch eine Krankensalbung angebracht ist, weil sie den Gläubigen auch innerlich stärkt und hilft, im Vertrauen auf Gott los zu lassen und die Angst und Enge, die jemand in so einer Situation spüren kann, Gott zu übergeben und gelassener zu werden.
Nach dem Ableben kann aber keine Krankensalbung mehr gespendet werden.

Nach dem Tod des Angehörigen

Wenn es gewünscht wird, kann der Priester nach dem Ableben eines Angehörigen einen geistlichen Beistand anbieten, vor allem dann, wenn jemand ganz überraschend und unvermittelt gestorben ist.
Dabei wird zum Beispiel ein Gebet gesprochen und die Angehörigen können dem Verstorbenen mit Weihwasser ein Kreuzchen auf die Stirn machen, als Tauferinnerung und als Segenswunsch, dass der Tote einen “guten Heimgang” finden möge.

Ebenso ist der Stadtarzt und ein Bestattungsunternehmen zu kontaktieren, das Sie bei allen weiteren Schritten gut unterstützen wird.

Termin für Beerdigung / Verabschiedung

Für die Beerdigungsfeier ist jene Pfarre zuständig, in der der Verstorbene zuletzt gewohnt hat.

Der Termin wird in Absprache zwischen Pfarrer / Pfarramt und Bestattungsunternehmen festgelegt.

Die Beerdigungen finden in Hatlerdorf grundsätzlich am Vormittag statt.
Dienstag und Donnerstag jeweils um 8.15 Uhr  (Ausnahmen nach Absprache eventuell auch später möglich)
Mittwoch, Freitag und Samstag um 9.15 Uhr.

Der Sarg kann in der Kirche während der Feier aufgebahrt werden.
Am Vorabend wird eine Totenwache, d.h. eine Art Andacht angeboten, die jeweils um 19.30 Uhr stattfindet.
Der Blumenschmuck (Kränze und Gestecke) sollen dabei “im Rahmen” bleiben.
Bei einer Beerdigung wird nach der Messe der Sarg in Prozession zum Friedhof gebracht und dort nach den Ritualen der Kirche eingesegnet und beigesetzt.

Bei einer Verabschiedung wird der Sarg in der Kirche eingesegnet und kommt dann zur Kremation.
Die Beisetzung der Urne wird normalerweise ohne Priester im Familienkreis vom Bestattungsunternehmen durchgeführt.